Herzlich willkommen auf meiner Webseite

Schon Albert Einstein sagte: „Irgendwann musst du aufhören, die Bücher anderer Menschen zu lesen, um dein eigenes Buch zu schreiben“.
„Damit hat er nicht ganz unrecht“, dachte ich mir und kaufte mir einen Block, spitzte den Bleistift, kramte in meiner Ideenschublade, wälzte den Duden und machte mich ans Werk.

Naja, ganz so war es nicht…

Eigentlich bin ich ja „vom Fach“. Als Journalistin und Redakteurin habe ich sowohl Reportagen, Berichte und Interviews für Tageszeitungen und Zeitschriften geschrieben, als auch Sketch-Drehbücher, Beiträge, Dossiers und Moderationen für Hörfunk und Fernsehen. Außerdem war ich Bloggerin (Food und Reisen) – ‚war‘ deshalb, weil es zeitlich derzeit leider nicht mehr möglich ist. Ja, und dann habe ich zwei Kinderbücher veröffentlicht.

Und nun sitze ich an meinem nächsten Buch… Nähere Infos findet ihr in meinem Blog.

Nun wünsche ich euch weiterhin viel Spaß auf meiner Seite.

Eure Kirsten Sar

Ich bin …

… ein „Schreiberling“.
Ja, das bin ich. Hätte ich nicht als Mensch das Licht der Welt erblickt, dann wäre ich höchstwahrscheinlich ein Bleistift geworden. Oder ein Kuli. Oder ein Schreibheft. Denn von diesen dreien bin ich ständig umgeben. Wenn ich das Haus verlasse, dann habe ich auch immer einen Stift und Papier dabei. Und das schon seit Jahren. Aber auch innerhalb meiner vier Wände liegen überall Blöcke und Kugelschreiber oder sonstige Schreibutensilien herum. Warum? Damit sich keine meiner spontanen Ideen verflüchtigen kann. Nur so war ich beispielsweise in der Lage über viele Jahre sämtliche Anekdoten meiner Kinder (mittlerweile sprechen wir von über 70 getippten DIN A 4-Seiten!) zu sammeln, meine Buchideen zu notieren, meine Erlebnisse aufzuschreiben oder einfach meine Gedanken festzuhalten.

Und sollte es sich bei mir mal nicht ums Schreiben drehen, dann koche ich sehr gerne oder bereise ferne Länder. Auf jeden Fall kann ich sagen: es wird niemals langweilig – bei mir nicht und mit mir nicht – denn es gibt immer etwas zu tun…

Blog

Anekdoten

29.01.2021

Kürzlich habe ich ja schon erzählt, dass ich auch die Anekdoten meiner Kinder niederschreibe. Und eben hab ich nochmal nachgeschlagen und folgende Geschichte gefunden, über die ich immer noch schmunzeln muss und die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Das Ei und die Fischpflanzerl

(Anekdote von 2010 – da war Pia 6 und Timo 8 Jahre alt)

Es ist Abend. Wir machen eine Brotzeit. Timo nimmt sich ein Ei, während Pia die Fischpflanzerl auf ihrem Teller hortet.
„Des Ei hat fei ein Huhn gelegt“, bemerkt die junge Dame und wendet sich schmatzend den Fischpflanzerln zu.
So, so…
„Ich frage mich, warum da kein Küken ausgebrütet worden ist, während es im Kochtopf war?“ Timo blickt mich erwartungsvoll an.
Stille. Ich überlege, wie ich clever antworte.
„Weißt Du, Timo, erstens brüten die Hühner die Eier aus – im Kochtopf ist es ja viel zu heiß. Und zweitens ist nicht jedes Ei befruchtet.“
„Aber es gibt doch auch Maschinen, die Eier ausbrüten“, wirft mein kluger Sohn ein. „Ich hab nämlich bei ‚Willi will’s wissen“ gesehen, dass dann hinterher die ganzen Küken aussortiert werden. Die schwarzen werden getötet, weil sie keine Eier legen können und die anderen dürfen leben.“
Wie ungerecht!
Pia hält inne und schnappt empört nach Luft.
„Des is ja sooo fies!!!“ Haucht sie angewidert. „Die töten die einfach! Stell Dir mal vor, die würden dir einfach den Kopf abschneiden!“
Wer spricht denn hier bitte von „Kopf abschneiden“???
Sie sieht mich an, als ob ich für diese Untaten verantwortlich wäre.
„Stell dir vor, die machen das mit DIR – was würdest du dann sagen?“
Vermutlich gar nichts mehr…
Ich schweige und warte auf die Fortsetzung des Redeschwalls.
„Ja, und so fühlen die sich auch. Die finden das nämlich auch nicht toll.“
Da bin ich mir ganz sicher.
Alles starrt auf die Eierschalen auf Timos Teller.
„Die Hühner sind arm, weil jeder will sie nur essen“, ergänzt sie mitleidig. „Die muss man doch nicht umbringen, man kann sie doch als Haustiere halten oder in die freie Wildnis lassen.“
Wildnis? Hier?
Timo gießt noch Öl ins Feuer: „Aus den armen schwarzen Küken machen die dann Chickenwings! Echt.“
Er genießt sichtlich sein enormes Halbwissen.
„Chickenwings!?!“ („Schiggenwinks“) Pia kriegt sich gar nicht mehr ein.
Ich überlege, wie ich die Situation rette.
„Aber Du isst doch auch ein Fischpflanzerl. Das ist aus Fisch – und der Fisch hat doch auch mal gelebt.“
Das Fischpflanzerl, das der Zwerg noch in der Hand hält, fällt auf den Teller.
„DU hast MIR gesagt, dass der Fisch tot war, als sie ihn rausgefischt haben!“, schnauzt sie mich erzürnt an.
Stimmt, ich sage immer, dass unser Fleisch stets von Tieren stammt, die eines natürlichen Todes – vorwiegend an Alterschwäche – gestorben sind.
„Äh, genau!“
Sie glaubt mir nicht mehr – ich seh’s an ihrem Blick.
„Ich meinte, den Rollmops.“
Ich deute auf das Rollmopsglas, in dem einsam ein Rollmops schwimmt – die anderen Rollmöpse sind zwei Tage zuvor von – na, von wem wohl? – Pia verspachtelt worden.
„Der hat noch gelebt?“ Pia japst empört nach Luft.
„Ja!“
Nur so wirke ich glaubwürdig.
„Den ess’ ich nie wieder!“ Sie blickt angewidert und entsetzt auf das Rollmopsglas.
Timo sagt nichts – ihm fehlen wohl die Worte…
Eine kurze kollektive Schweigeminute – dann greift Madam wieder nach ihrem Fischpflanzerl und beißt genüsslich hinein.
Somit ist das Thema erledigt und der Rollmops ist mein, nachdem mir schon die Fischpflanzerl nicht gegönnt waren!

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Fertig!

14.12.2020

Geschafft! Die letzte Seite ist geschrieben, das Exposé ist rund und ich blicke stolz auf mein neuestes Werk. Draußen herbstelt es. Ich sitze an meinem Schreibtisch und atme tief durch. Endlich fertig! Das fühlt sich an, als ob ich ein Haus gebaut hätte und nun endlich einziehen könnte.

Aber langsam – zuerst muss ich erzählen, warum ich dieses Buch geschrieben habe:
In den letzten Jahren beschäftigte ich mich viel mit den Themen „Erfolg“, „Zielsetzung“, „Unternehmensführung“ und „Management“. Hierzu las ich unzählige Bücher (Sachbücher, Biografien, Fachliteratur, Parabeln, etc.). Und dabei stellte ich fest, dass ein Großteil meiner Lektüren einen gemeinsamen Tenor hatten.

Besonders gut gefallen mir die Bücher in Form einer Parabel. Diese Erzählform eignet sich bestens, um Wissen zu vermitteln. Ich liebe diese Art von Geschichten!

Tja, und dann fiel mir das Buch „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ von Janne Teller in die Hände. Meine Tochter hatte dieses Buch in der Schule gelesen und es lag bei ihr im Zimmer herum. Eigentlich wollte ich es nur wegräumen, aber dann warf ich einen Blick hinein. Und mit jeder Zeile fand ich es spannender. Auch bei dieser Lektüre handelt es sich um eine Parabel. Als ich das Buch schließlich beendet hatte, dachte ich nach. Sollte ich auch ein Buch schreiben? Sollte ich mein Wissen, das ich aus oben genannten Büchern erworben hatte, in Form einer Parabel wiedergeben?

Gedacht, getan! So begann ich, meine Geschichte erst einmal zu skizzieren und eine mögliche Struktur zu aufzubauen, Figuren zu erschaffen und einen möglichen Verlauf der Erzählung zu erarbeiten.

Und dann fing ich an zu schreiben. Morgens bevor ich in die Arbeit fuhr – ich arbeite in München beim Bayerischen Fernsehen – und abends, nachdem ich wieder zuhause war. Meist war es noch dunkel wenn ich aufstand, um mich an den Schreibtisch zu setzen. Und abends, wenn ich mich wieder an den Computer begab, war ebenfalls oft schon die Nacht eingebrochen. Aber das störte mich nicht. Ich war gefangen in meiner Geschichte. Ich begann, mit den Figuren zu fühlen, mit ihnen zu hadern, mich mit ihnen zu freuen. Und da wusste ich, dass ich auf dem richtigen Weg war.

Ja, und nun ist sie fertig, meine Parabel.

Wie es weiter geht? „Schaun mer mal, dann sehn mer scho“, wie der Fußballkaiser Franz Beckenbauer zu sagen pflegte.

Mein Schreibtisch mit Blick auf den Garten
Mein Schreibtisch mit Blick auf den Garten

Bücher und Veröffentlichungen

In der Mache …

Derzeit arbeite ich an diesem Buch:

Wie kommt die Gans ins Adlernest

Arbeitstitel: „Wie kommt die Gans ins Adlernest?

Warum dieses Buch?

Eigentlich bin ich eher zufällig dazu gekommen, dieses Buch zu schreiben. In den letzten Jahren habe ich mich sehr stark mit den Themen „Erfolg“, „Zielsetzung“, „Unternehmensführung“ und „Management“ beschäftigt. Hierzu habe ich unzählige Bücher (Sachbücher, Biografien, Fachliteratur, Parabeln, etc.) gelesen, bzw. als Hörbücher gehört. Dieses Wissen möchte ich in einfacher Form weitergeben – nicht als Ratgeber oder als Fachliteratur, sondern als Erzählung, die den Grundtenor, den gemeinsamen Nenner der vielen Bücher, beinhalten soll. Für dieses Buch habe ich das Thema „Erfolg“ gewählt.

Inhalt:

Der Gänserich Jupp lebt auf einem großen Bauernhof. Er träumt davon, die Welt kennenzulernen und ein Leben in Freiheit zu führen. Aber wie soll er diesen Traum verwirklichen? Er kann nicht fliegen und ist zudem noch träge. Und was genau will er überhaupt? Wie kann er es schaffen, dass sein Leben so wird, wie er es sich wünscht? Da begegnet ihm der weise Adler. Dieser zeigt ihm, was er tun muss, um sich seinen großen Wunsch zu erfüllen. Er zeigt ihm, wie man Ziele definiert, wie man Hindernisse überwindet und wie Strategien, Routine und die richtige Einstellung das Leben für immer verändern können.

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Schon fertig …

(erhältlich im deutschen Buchhandel)

Lea feiert Ostern oder als Mümmel zu uns kam

Lea feiert ostern

Inhalt:

Lea und ihre Freunde wohnen in den Bergen. Sie können es kaum erwarten, bis der Osterhase kommt und die Nester bringt. Doch welch‘ besondere Überraschung der Osterhase für Lea hat, ahnt sie nicht.

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Lea feiert Weihnachten

Lea feiert Weihnachten

Inhalt:

Lea und ihre Freunde freuen sich riesig auf Weihnachten. Wie alle Kinder können sie es kaum erwarten, bis das Christkind kommt. Sie verkürzen sich die lange Wartezeit, indem sie einen Schneemann bauen, Plätzchen backen und den Weihnachtsgeschichten von Oma Lina lauschen.