Unser Gehirn merkt sich Probleme besser als Erfolge. Ein Tagebuch dreht diesen Mechanismus um. Das bestätigen zahlreiche Studien.
Wenn du täglich notierst, was gelungen ist oder wofür du dankbar bist, veränderst du deinen Fokus. Plötzlich wird sichtbar, was sonst untergeht: Fortschritt, Wert, Fülle.
Nach einigen Wochen entsteht ein inneres Fundament aus Zuversicht. Du beginnst, dich selbst als wirksam zu erleben. Und dieses Gefühl ist ein zentraler Baustein von Glück.
Deine Challenge:
Das Ritual:
Notiere jeden Abend drei Dinge, für die du dankbar bist oder die dir gelungen sind.
Warum es gut ist:
Das Gehirn lernt, Positives wahrzunehmen und zu priorisieren. Dein Blick richtet sich, je länger du es machst, immer mehr auf die positiven Dinge im Leben – die negativen rücken im Gegenzug in den Hintergrund.
Wie es dich verändert:
Du entwickelst Zuversicht und erkennst deinen eigenen Wert im Alltag.
Wie man es etabliert:
Buch neben das Bett legen. Schreiben dauert maximal fünf Minuten.

